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Meistens brauchen Sie keinen vollwertigen Videoeditor — Sie möchten einen Clip nur auf den Teil kürzen, der zählt. Vielleicht gibt es am Anfang zehn zähe Sekunden, bevor es losgeht, ein wackeliges Stück am Ende, das Sie lieber weglassen, oder ein einzelnes Highlight, das in einer langen Aufnahme versteckt ist. Mit dem Video-Schneider legen Sie genau fest, wo ein Clip beginnt und endet, und behalten nur diesen Abschnitt — direkt im Browser. Es gibt keine App zu installieren, kein Konto einzurichten und kein Wasserzeichen auf dem Ergebnis.
Das Schneiden ist so einfach wie das Ziehen zweier Griffe entlang der Zeitleiste: Der eine markiert den Anfang, der andere das Ende, und alles außerhalb wird entfernt. Sie sehen dabei die Vorschau, während Sie anpassen, sodass Sie genau das gewünschte Bild treffen, statt mit Zeitangaben zu raten. Wenn der Schnitt passt, exportieren Sie, und das Tool behält die ursprüngliche Qualität des Videos, statt es zu etwas Verwaschenem zu pressen — ein geschnittener Clip sollte aussehen wie die Quelle, nur kürzer.
Über einen reinen Schnitt hinaus übernimmt dasselbe Tool die kleinen Bearbeitungen, für die man sonst nach Software sucht: einen seitlich gefilmten Clip drehen, spiegeln, schneller oder langsamer machen oder eine Textzeile einblenden. Das sind die letzten Handgriffe, die ein Handyvideo vor dem Teilen oft braucht, und wenn sie an einem Ort versammelt sind, müssen Sie die Datei nicht durch drei verschiedene Apps schieben, um sie fertigzustellen.
Es liest die Formate, in denen Ihre Videos tatsächlich vorliegen — MP4, MOV, AVI und mehr — sodass ein Clip direkt vom Handy oder von der Kamera ohne vorherigen Umwandlungsschritt funktioniert. Genau das macht es für schnelle Alltagsaufgaben nützlich: eine Bildschirmaufnahme vor dem Versenden kürzen, ein Highlight aus einem langen Spielmitschnitt herausschneiden oder ein Video so kürzen, dass es unter das Längenlimit einer Chat-App oder Social-Plattform passt.
Da es im Browser läuft, funktioniert es auf einem Laptop, einem Chromebook oder einem Handy gleich, und Ihr Material bleibt nach getaner Arbeit nicht auf einem Server liegen. Diese Privatsphäre zählt, wenn der Clip persönlich ist — ein Familienmoment, eine Arbeitsaufnahme oder etwas, das Sie einfach noch nicht veröffentlicht haben. Sie laden es hoch, schneiden es, laden das Ergebnis herunter, und nichts bleibt zurück.
Man kehrt für dieselbe Handvoll Aufgaben immer wieder zurück: tote Zeit am Anfang eines Clips abschneiden, ein Video zu einem kürzeren Highlight kürzen oder genau eine Szene aus einer längeren Datei herausgreifen. Was auch immer der Grund ist — ein Video zu kürzen sollte weder das Erlernen einer Schnittsoftware noch ein Abo bedeuten. Tool öffnen, die Griffe auf den gewünschten Teil ziehen und den geschnittenen Clip in Sekunden herunterladen.
Es gibt keine willkürliche Längenbegrenzung, die Sie zwingt, ein Video vor dem Öffnen zu kürzen, sodass sich eine lange Aufnahme genauso lädt und schneidet wie eine kurze. Und wenn es genau sein muss, können Sie in die Zeitleiste hineinzoomen und die exakte Sekunde treffen — praktisch, um kurz vor einem gesprochenen Wort, am Anfang eines Beats oder im Moment einer Aktion zu schneiden. Nach dem Export ist der Clip eine ganz normale Videodatei, die Sie überall posten, verschicken oder weiterbearbeiten können.